Die Salonlöwen singen Barbershop, eine a cappella-Stilrichtung für geübte Sänger.

 
Der Chor probt sonntags, 17:30 - 19:00 Uhr im Gemeindezentrum der kath. Kirche..

 

Chorsprecher

Holger Gröber

 

Salonlöwen - best barbershop in town

 

Komplexe Harmonien gepaart mit eleganter Lässigkeit im Auftreten, daraus entsteht ironisch-musikalische Unterhaltung auf hohem Niveau – genau das Richtige für echte Salonlöwen.

 

Böse Zungen behaupten, der Begriff „Salonlöwen“ stamme aus einer Zeit, aus der auch ein Teil der Mitglieder stammen, doch die fünf Männer und eine Frau zeigen, dass sie a-capella Musik der letzten 100 Jahre mit erfrischendem Schwung professionell vortragen können – und immer mit einem Augenzwinkern.

 

Neben klassischem Barbershop und Ausflügen in die irisch-schottische Volksmusik ist auch die Popmusik der letzten Jahrzehnte nicht vor Ihnen sicher und es ist nie vorhersehbar, was auf der Bühne passieren wird, denn die Choreographie der Salonlöwen beruht auf gepflegter Spontaneität. Auch wenn die Salonlöwen eher auf Rhythmisch-Flottes stehen, kommt der Schnulzenfaktor bei ihren Auftritten nicht zu kurz – denn echte Salonlöwen wissen, was Frauen mögen!

 

 

Danach gefällt uns nach wie vor unsere Erklärung 

„Was ist Barbershop?“

 

Nicht alles, was aus Amerika zu uns kommt, muss man mögen, aber bei Barbershop-Musik ist man mittlerweile weltweit angetan von einem der wenigen Musikstile, die dort ihren Ursprung nahmen – in den Frisör-Salons („Barbershops“) vor etwa 100 Jahren, um die Wartezeit zu verkürzen! Vielleicht wurden besonders gut gesungene Lieder damals mit einem kostenlosen Haarschnitt belohnt, wer weiß. Apropos „gut gesungen“:

 

Stilistisch wird Barbershop hier zu Lande gerne irgendwo zwischen Jazz und den "Comedian Harmonists" angesiedelt. Den Kern trifft zwar keines von beiden, denn Barbershop-Gesang ist obertonreiche A-Cappella-Musik in Reinkultur und entsteht durch möglichst genaue Abstimmung von Vokalen, Tonabständen und Lautstärke unter den vier Stimmen 1. Tenor, 2. Tenor, Bariton und Bass. Als erste Vorstellung („Aha“) kann man das aber so lassen.

 

Gute Bässe machen den Sound fett, die Baritonstimme ist wohl die schwierigste, weil sie die Harmonien vollendet, der 2. Tenor singt meistens die Melodie („Lead“) und der 1. Tenor darf sich über schöne hohe Töne, jedoch nicht über die gesamte Aufmerksamkeit freuen.

 

Auch in Deutschland ist dieser Musikstil fest etabliert, es gibt sogar die deutsche Nationalhymne im Barbershopstil…

 

Ursprünglich nur für Männer angedacht, gibt es inzwischen auch viele sehr gute weibliche „Barbershopper“ oder „mixed voices“.

 

 

 

 

 

 



Singen Sie mit!


Montags

mit den

Eschbach-Singers

Dienstags

mit dem

DienstagsChor

Sonntags

mit den

Salonlöwen

 

im Gemeindezentrum der
katholischen Kirche    

St. Elisabeth,

An der Leimenkaut 5.

Unser Verein: